Lohnender RBL – Testlauf in Bernburg
Am Sonntag, 06. Mai nahm der Protected Gold Achter an der Bernburger Ruderregatta teil. Im Rahmenprogramm konnte das Dresdner Team einige Rennen gegen der Pirna8er und den heimischen Salzland-Achter ausfahren. Aus Dresdner Sicht ging es in erster Linie um ein erstes Wasserfassen unter Wettkampfbedingungen, um die nötige Souveränität für die anstehende RBL – Saison zu bekommen. Die Resultate waren eher zweitrangig. Auf der kurvigen 350m – Strecke der Saale unterhalb des Bernburger Schlosses erruderte das Protected Gold Team im ersten Lauf einen zweiten Platz hinter dem Pirna8er und vor dem Salzland – Achter. Nach einem Lackaustausch im zweiten Lauf zwischen den Riemen des Pirna8er und des Salzland – Achter wurde das Rennen mit Pirna und dem DRC – Team wiederholt. Diesmal schlug sich das Dresdner RBL – Team in einem toten Rennen gegen den Erstligisten passabel.
Für die Mannschaft des Protected Gold Achter mit Eric Mitula, Christoph Pache, Michael Bauner, Holger Brunzlaff, Christof Nordmeier, Johann Decker, Franz Jendrossek, Kay Eckhold, und Steuerfrau Deborah Walter bei ihrer Wettkampfpremiere für das RBL – Team, war es ein gelungener Sonntagsausflug. Nun setzt das Team um Leiter Lars Krisch auf eine konsequente Wettkampfvorbereitung mit einem weiteren Testlauf am 19. Mai in Frankfurt / Main.
Link zum Bernburger Ruderclub (Ergebnisse Einlagerennen – Test Ruderbundesliga, Seite 10)
Christoph Pache
Kaffeemacher-Achter: Neu formiertes Team mit altem Namen
Der Kaffeemacher-Achter Dresden geht mit neuem Kooperationspartner an den Start
Der Winter und die damit verbundenen Trainingseinheiten an Land sind vorbei und der Start in die neue Saison der flyeralarm Ruder-Bundesliga (RBL) ist zum Greifen nah. Jetzt sind die Mädels vom Kaffeemacher-Achter Dresden heiß! Heiß darauf, zu wissen, was die vielen Schindereien gebracht haben und darauf, sich mit ihrem neuen Kooperationspartner Marburg gegen 14 andere Teams in der 1. Liga der Frauen zu behaupten. Der Zusammenschluss der Teams hat für Beide etwas Gutes! Letztes Jahr startete Marburg in der Frauen-Liga noch mit einem eigenen Achter als „Heartlight Marburg“-Achter. Bedingt durch viele Abgänge von Sportlerinnen, waren der Marburg-Achter und auch der Kaffeemacher-Achter gezwungen, Ausschau nach Mannschaftsverstärkung zu halten. Man könnte fast sagen, die beiden Teams haben sich gesucht und gefunden. Die ersten gemeinsamen Kilometer auf dem Wasser wurden bereits absolviert. Fazit: Die Harmonie stimmt und auch das Ruderische passt. Den Namen bringen die Dresdnerinnen mit, denn die Crew wird weiter vom Sponsor „Kaffeemacher“ unterstützt. Das Boot wird von den Marburgerinnen gestellt. Die Mädels werden dann dieses Jahr an 5 Wettkampftagen zwischen Juni und September in Weiß-Braun (weißes Boot und weiß-braune Kleidung) an den Start gehen. Bleibt nun zu hoffen, dass das anvisierte Ziel, das mittlere Tabellendrittel, genau wie im letzten Jahr, zu halten bzw. umzusetzen ist. Der Spaß an der ganzen Sache kommt nämlich unter Garantie von ganz allein!
Ramona Dittrich
Als Protected Gold Achter ist die Richtung vorgegeben
Der Achter des Dresdner Ruder Clubs peilt den Aufstieg in die erste Liga an!
Nach dem Abstieg aus der flyeralarm Ruder-Bundesliga im letzten Jahr will der Dresdner Ruder Club mit seinem Männerachter den direkten Wiederaufstieg perfekt machen. Im Winter wurden die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Saison geschaffen. So konnte die Protected Gold Group als neuer Hauptsponsor gewonnen werden und die Männer des Dresdner Ruder Clubs werden nun in dieser Saison unter dem Teamnamen „Protected Gold Achter“ an den Start gehen. Auch wird die Mannschaft mit einem neuen Boot die Mission Wiederaufstieg in Angriff nehmen. Dabei wird der Achter indiesem Jahr die Bootsmarke wechseln und mit einem französischen Abraxas (www.abraxasboats.com) Fahrt aufnehmen. Anzumerken bleibt, dass der DRC diese Marke bereits 2010 in der flyeralarm Ruder-Bundesliga testete und seine bisher beste Platzierung erringen konnte. „Wir haben im Winter die Grundlagen geschaffen, um eine erfolgreiche Saison 2012 in der Bundesliga zu gewährleisten. Nun ist die Mannschaft gefordert, die Rückkehr in die erste Liga umzusetzen.“ so Teamleiter Krisch.
Zwei Neuzugänge im Team
Personell wird weiterhin der Mannschaft des letzen Jahres vertraut und auf den Faktor „Wiedergutmachung“ gesetzt. Lediglich zwei neue Ruderer werden das Team verstärken. Dabei konnte der Dresdner Ruder Club mit Johann Decker einen jungen, ambitionierten Ruderer aus dem Nachwuchsteam Süddeutschlands gewinnen und mit Michael Bauner (ehemals JLsports.de Esslingen) einen erfahrenen Sprinter ins Team einbauen.
Lars Krisch
Der Dresdner Ruderclub 1902 e.V. braucht die Hilfe seiner Fans
Die ING DiBa nimmt ihre soziale “FAIRantwortung” sehr ernst. Unter anderem ist daraus das Projekt “DiBaDu und dein Verein” entstanden. Dabei unterstützt die ING DiBa 1000 Vereine bei ihrem sozialen Engagement mit insgesamt 1 Mio. Euro.
In diesem Jahr sind wir mit unserem Verein, dem Dresdner Ruderclub 1902 e.V., auch auf Stimmenfang gegangen und haben uns angemeldet, um einer der 1000 beliebtesten deutschen Vereine zu werden. Wie alle wissen, ist Rudern eine sehr finanzintesive Sportart und wir könnten die Unterstützung u.a. für die Aufbesserung unseres Bootsparkes sehr gut gebrauchen.
Also stimmt einfach alle unter dem folgenden Link für uns ab und helft uns imRennen um 1.000€ Unterstützung durch die ING DiBa. Einfach Link klicken und abstimmen drücken, jeder hat pro e-Mail-Adresse drei Stimmen!
DRC-Achter gegen Pirna8er chancenlos
Die Männer des Dresdner Ruderclubs traten zum Rennen um den Sachsenmeistertitel im Vereinsachter an um die Krone zu verteidigen, doch leider reichte es gegen einen starken Achter der Konkurrenz aus Pirna nur zum 2.Platz.
Ebenso wie die Frauen des DRC am Vortag konnte sich die Dresdner Crew nicht gegen das Pirnaer Großboot durchsetzen. Während es bei den Frauen über die Strecke noch eng zuging und zu ständigen Führungswechseln kam, konnten die Männer des DRC-Bundesligaachters dem startschnellen Pirna8er schon am Anfang des Rennens nicht folgen. Nach einem verpatzten Start konnten die Dresdner das Tempo der Pirnaer mitgehen, der Dresdner Achter schob sich sogar zwischenzeitlich wieder etwas an das führende Boot heran, doch am Ende reichte es nicht und die Pirnaer konnten mit einer knappen Bootslänge Vorsprung ihre Saison mit dem Landesmeistertitel verdient krönen. “Beim Start haben uns die Pirnaer ziemlich überrumpelt. Den Rückstand konnten wir dann leider nicht zurudern und mussten am Ende zufrieden sein, noch vor den Fledermäusen der TU Dresden ins Ziel zu kommen!”, resümierte Co-Schlagmann Franz Jendroßek.
Am kommenden Wochenende findet im Bootshaus des DRC der Saisonabschluss im Rahmen der Vereinsregatta für den DRC-Achter statt. Danach wird der Blick auf die nächste Saison gerichtet und die Weichen mit Ergometer- und Kraft-Training in Richtung “Aktion-Wiederaufstieg” gestellt.
Der DRC-Achter trat in Eilenburg in folgender Besetzung an: Stf. Bianca Blum, Franz Förster, Thomas Jährling, Kay Eckhold, Grigori Kjulbassanoff, Paul Weidenmüller, Sören Mannack, Toni Wittiber, Franz Jendroßek
von: Thomas Stöhr

