TK Achter Dresden sieglos in die 2. Liga

Der vorletzte Lauf der PRODYNA Ruder-Bundesliga auf dem Leipziger Elsterflutbett ging für das Achter-Sprintteam des Dresdner Ruder-Clubs wieder enttäuschend zu Ende. Der Abstieg in die 2. Liga ist damit besiegelt.

Ein Fünkchen Hoffnung hatte die Mannschaft von der Elbe noch bevor es am vergangenen Wochenende mit einem großen Kader zum Debüt der PRODYNA Ruder-Bundesliga in Sachsen ging. Nach einer weiteren Nullnummer muss nun das Kapitel erste Liga für die Männer im Bootshaus Dresden-Cotta vorläufig abgeschlossen werden.

Mangelnde Routine und schwache zweite Streckenhälfte verhindern gute Platzierung

Am Vormittag im Zeitlauf gegen das Sprintteam Mühlheim hatte das frisch zusammengesetzte Team seine Probleme, das Boot stabil über die 350m-Distanz zu bewegen. Mangelnde Routine lies die Schläge auf der zweiten Streckenhälfte wieder behäbig werden. Ergebnis war die langsamste Vorlaufzeit des Feldes. Im Achtelfinale gegen den Titelfavoriten von der Frankfurter RG Germania liebäugelte niemand ernsthaft mit einer Überraschung. Die Mannschaft gab trotzdem 100 Prozent um über die Zeitregelung im 2-Bahnen-Modus doch noch eine günstige Ausgangslage für das Achtelfinale zu erreichen. Die Dresdner forderten daraufhin ihren Lokalrivalen vom Pirna-Achter ernsthaft heraus, wie so oft in dieser Saison reichte es mit 26 hundertstel Sekunden jedoch auf der Ziellinie nicht für den Einzug in die Runde der ersten zehn. Auch das Rennen um die Ehre im Finale um Platz 13 und 14 gegen den Hannoverschen Ruder-Club 1880 gab die das Team des TK Achters wieder auf den letzten Metern her. Ärgerlich, wollte man doch den Mitgereisten zeigen, dass doch noch etwas Sprintstärke vorhanden ist.

Tolle Kulisse und gute Organisation in Leipzig motivieren für kommende Wettkämpfe

Das gravierendste Defizit der spärlichen gemeinsamen Wasserkilometer ist in dieser Saison nicht mehr wett zu machen. Trotzdem fand die Mannschaft Freude am gut organisierten Wettkampf auf dem engen Elsterflutbecken. Angeschlossen an das Leipziger Wasserfest boten zahlreiche Schlachtenbummler und Ruderfans eine beachtliche Kulisse. Um nicht sang- und klanglos von der Bildfläche zu verschwinden will die Mannschaft um Trainer Denis Wetzel sich für den verbleibenden Wettkampf in Hamburg nochmal gut vorbereiten. Jedoch werden die Prioritäten im Training dann nicht mehr auf der kurzen Sprintstrecke liegen. Vielmehr will der TK-Achter eine schlagkräftige Mannschaft für die diesjährigen Sachsenmeisterschafen Ende September zusammenstellen.

Bericht: Christoph Pache

Foto: PRODYNA Ruder-Bundesliga / weitere Bilder: Galerie

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Mit weitem Abstand ins nahe Leipzig

Für den TK Achter Dresden stehen die Vorzeichen für den vorletzten Lauf der PRODYNA Ruder-Bundesliga in Leipzig denkbar ungünstig. Dabei kann das Dresdner Team bei der Premiere der Wettkampfserie in Sachsen auf einen kleinen Heimvorteil bauen.

Der Ausgang des Abstiegskampfes in der ersten PRODYNA Ruderbundesliga kann durch das Team des Dresdner Ruder-Clubs nicht mehr selbst bestimmt werden. Mit vierzehn Punkten Abstand zum rettenden Ufer macht man sich an der Elbe wenig Hoffnungen noch die Klasse zu halten. Dennoch will man im Leipziger Elsterflutbecken auf Schlagdistanz bleiben, um sich für das Saisonfinale in Hamburg, wo das Team von der Elbe traditionell stark unterwegs ist, alle Möglichkeiten für eine Last-Minute-Rettung offen zu halten. „Und wenn wir es wie der HSV machen: Die ganze Saison Abstiegskandidat und in letzter Sekunde gerettet. Nur das zählt unterm Strich.“ meint auch der neue Bugmann Thomas Stöhr. Einige Fans und Vereinsmitglieder haben sich aus dem nahen Dresden angekündigt, um das Elsterflutbecken in ein kleines Heimspiel für die Dresdner zu verwandeln und so die Mannschaft bei den Rennen zu unterstützen.

Wenn nicht jetzt, wann dann?

Nach dem in jeglicher Hinsicht enttäuschenden Ergebnis des vergangenen Laufs der in Münster strengte sich die Mannschaft nun noch einmal an, um die nötigen Trainingskilometer auf der Elbe abzuspulen. Dies ist auf Grund beruflicher Verpflichtungen und Urlaubszeit leider nur unzureichend gelungen. Dennoch waren einige hoffnungsvolle Kilometer dabei. Hilfreich war sicher auch, dass die etatmäßige Steuerfrau Deborah Walther, die sich eigentlich auf einem Auslandsjahr in Holland befindet, seit zwei Wochen wieder im Training die Zügel in die Hand nehmen und mit ihren Jungs arbeiten konnte. Im Gegensatz zum kleinen Kader des letzten Renntages, kann Trainer Denis Wetzel diesmal auf eine breite Auswahl seiner Sportler zurückgreifen und muss nicht wieder selber mit ins Boot steigen. Neben dem Potsdamer Lars Degenkolb, steht auch der frühere Weltmeister Jörg Dießner wieder zur Verfügung, genauso wie Sprintexperte Michael Bauner. Außerdem wird der DRC noch ein oder zwei Joker für den Schlagabtausch auf der 350-Meter-Sprintdistanz aus dem Hut ziehen, um alles für den Klassenerhalt zu versuchen.

Großes Team beim Sachsen-Debüt

Für Bewegung im Boot sorgen, neben den erwähnten Ruderern, in Leipzig die bewährten Kräfte Sebastian Altenkirch, Michael Keschka, Franz Jendroßek, Christoph Pache, Sören Mannack, Patrick Erdmann und Franz Dieringer. Mit diesem breiten Kader und den taktischen Erfahrungen aus den letzten Renntagen sollte dem Tagesziel – Top Ten der ersten Liga – hoffentlich nichts im Wege stehen.

Bericht: Christoph Pache / Thomas Stöhr

Foto: PRODYNA Ruder-Bundesliga

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Erneuter Rückschlag auf dem Münsteraner Aasee

Das vergangene Regattawochenende auf dem Münsteraner Aasee brachte für den TK Achter aus Dresden nicht die erhoffte Trendwende. Im Abstiegskampf der ersten PRODYNA Ruder-Bundesliga scheint das rettende Ufer nun fast unerreichbar.

Ehrgeiz und Motivation, um den Rückstand auf einen Nichtabstiegsplatz zu reduzieren, hatte das Team von der Elbe ins Münsterland mitgebracht, doch trotz klugem Taktierens und Aktivierung einiger Reserveruderer konnte der Renntag erneut nur als Tagesletzter abgeschlossen werden. Somit verschlechtert sich die Lage für die Mannschaft des Dresdner Ruder-Clubs nochmals dramatisch und man steht nun mit dem Rücken zur Wand.

Taktische Herangehensweise führte nicht zum Ziel

Aus den Erfahrungen des letzten Renntages heraus, reagierte Trainer Denis Wetzel mit einer veränderten Strategie für die fünf Rennen auf dem Aasee. Die Mannschaft sollte sich auf die K.O.-Läufe des Achtel- und Halbfinales konzentrieren und in den restlichen Rennen möglichst Kräfte sparen, um den Gegnern die entscheidenden Hundertstel abzunehmen.

Mit Lars Krisch und Trainer Denis Wetzel persönlich an Bord ging die Mannschaft im Zeitlauf gegen die Frankfurter RG Germania ins Rennen. Ein gewisser Rückstand gegen den Tabellenführer überraschte niemanden, die nur 14.-schnellste Zeit aller Boote allerdings umso mehr. Mit dieser denkbar ungünstigen Ausgangslage waren die Gegner im Achtelfinale mit dem Münster-Achter, dem Team Lombardium Hamburg I und dem SECUINFRA-Achter aus Rüdersdorf nicht weniger herausfordernd. Der TK Achter setzte zwar die stärkste Mannschaft des Wochenendes ein, scheiterte aber am Einzug in die Runde der besten Acht.

Nach dem Viertelfinale und der Rennpause setzte der Dresdner Ruder-Club alles auf das Halbfinale, um die Ränge 9 bis 11 zu erreichen. Gegen das Rüdersdorfer Team musste sich der TK Achter abermals an diesem Rennwochenende deutlich mit 84 Hundertstelsekunden geschlagen geben. Auch im Finale um die Plätze 12 bis 14 war der generelle Trend nicht umzukehren. Somit bestätigte sich das Ergebnis aus Hannover.

Fast aussichtslose Lage im Abstiegskampf

Ob erfahrene Ruderer im Boot, zuverlässige Steuerfrau an den Seilen, taktische Neuausrichtung oder geschicktes Auswechseln, an diesem Wochenende steht die bittere Erkenntnis, dass das Team „in keinem Rennen mit den unmittelbaren Konkurrenten auf Augenhöhe war“ so Bugmann Christoph Pache enttäuscht. Allen Bemühungen zum Trotz scheint sich der Abstand zum Rest des Feldes eher vergrößert zu haben. In diesem Jahr ist die Personaldecke, unter anderem durch Ausfälle von Leistungsträgern, zu dünn, um kontinuierlich auf die angestrebten Platzierungen hinzuarbeiten. Selbst der ehemalige Weltmeister im Deutschlandachter Jörg Dießner musste eingestehen, dass „unsere Rennen an sich nicht schlecht sind, es aber trotzdem auf diesem Niveau momentan nicht reicht, sich durchzusetzen.“

Mit 14 Punkten Abstand auf Platz 11, den ersten Nichtabstiegsplatz, muss der TK-Achter an den verbleibenden zwei Rennwochenenden in Leipzig und Hamburg auf ein kleines Wunder setzen. „Ich hoffe, dass wir an den nächsten beiden Renntagen noch einmal gute Leistungen für unseren Verein und unsere Fans zeigen können. Dennoch haben wir den Klassenerhalt nicht mehr selbst in der Hand und müssen einfach schauen, wofür es unter dem Strich reicht.“, meinte auch der RBL-erfahrene Thomas Stöhr, der dieses Wochenende im Bug aufgeboten wurde.

Bericht: Christoph Pache / Thomas Stöhr

Foto: PRODYNA Ruder-Bundesliga / weitere Bilder: Galerie

Das Gesicht zur Faust geballt im Abstiegskampf

TK Achter Dresden auf Punktejagd im Abstiegskampf

Vier Wochen nach dem enttäuschenden letzten Platz beim zweiten Lauf der PRODYNA Ruder-Bundesliga geht der TK-Achter Dresden auf Punktejagd im Oberhaus des Achterruderns. Der dritte Renntag auf dem Münsteraner Aasee kann schon die letzte Chance auf den Klassenerhalt bedeuten und soll unbedingt die Trendwende bringen.

Nach den zahlreichen Analysen bereits direkt nach dem letzten Rennen in Hannover galt es für die Männer des Dresdner Ruder-Clubs, als Reaktion auf den frustrierenden letzten Tabellenplatz, den kritischen Worten auch Taten folgen zu lassen. Ob die Trainingseinheiten im Klein- und Großboot eine Verbesserung bringen, wird sich am diesem Wochenende in Münster zeigen.

Konzentrierte Vorbereitung, Achterkilometer absolviert

Um die entscheidenden Hundertstel-Sekunden für eine Platzierung unter den ersten Zehn heraus zu kitzeln, ging das Team des Dresdner Ruder-Clubs das gravierendste Manko an und spulte im Klein- und Großboot Wasserkilometer ab. Nachdem sich einige Athleten zunächst auf andere Veranstaltungen wie das Vienna-Night-Row oder die Henley Royal Regatta konzentrierten, probte der TK Achter am vergangenen Wochenende in annähernder Wettkampfbesetzung in zahlreichen Trainingssprints nochmal den Ernstfall. Die Devise ist klar: Die Bugspitze des Dresdner Achters muss in den entscheidenden Rennen des Achtel- und Viertelfinales als erstes über die Ziellinie!

Die Randbedingungen könnten besser sein. Neben den beiden langfristigen Ausfällen Johann Decker und Alexander Herms schmerzt der gesundheitsbedingte Ausfall von Falco Kapell auf der Backbordseite umso mehr. Zusätzlich fehlen der sprinterfahrene Michael Bauner sowie Teamkapitän Lars Degenkolb, der sich auf seine noch jungen Vaterpflichten konzentriert. Dafür wird der ehemalige Achter-Weltmeister Jörg Dießner die Mannschaft erstmalig in dieser Saison verstärken.

Mit vereinten Kräften in den sicheren Hafen

An den Münsteraner Aasee hat der TK Achter schon seit der Gründung der Wettkampfserie durchaus positive Erinnerungen. Unter anderem konnte sich die Mannschaft hier zur Premiere 2009 die erste Podestplatzierung auf dem Weg zum 2.-Liga-Titel und sofortigen Aufstieg sichern. Also sollte es keine Berührungsängste mit Gewässer im Kampf um den Klassenerhalt geben.

Ins Boot steigen am kommenden Samstag für den Dresdner Ruder-Club Tobias Arnold, Franz Dieringer, Jörg Dießner, Thomas Stöhr, Michael Keschka, Patrick Erdmann, Franz Jendroßek, Christoph Pache. Auch Trainer Denis Wetzel selbst, sowie Lars Krisch werden Ihre erfahrenen Kräfte ins Boot bringen. Trotz Auslandsaufenthalt wird auch Steuerfrau Deborah Walther Ihre Männer wieder über den See dirigieren. Das Ziel des Wochenendes ist es die Rote Laterne in der Liga weiterzureichen und den Rückstand von 8 Punkten auf einen Nichtabstiegsplatz zu reduzieren.

Bericht: Christoph Pache / Thomas Stöhr

Foto: PRODYNA Ruder-Bundesliga

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Enttäuschend und Frustrierend

Am vergangenen Wochenende startete der TK Achter Dresden auf dem Hannoveraner Maschsee in der ersten Sprintliga im Achterrudern. Allen Bemühungen zum Trotz fahren die Dresdner mit der roten Laterne nach Hause.

Der Auftakt des 2. Renntages der PRODYNA Ruder-Bundesliga bei guten Wettkampfbedingungen war vielversprechend. Nach einem gelungenen Zeitlauf und einem beachtlichen Einstieg in die K.O.-Runde ging dem Dresdner Team allerdings die Kraft aus.

Gut angefangen, stark nachgelassen

Mit anständigen Trainingsschlägen vor dem ersten Rennen hatte sich der TK Achter ein sicheres Gefühl für den Renntag geholt. Zunächst war der Zeitlauf gegen die Pred8Oars der Bonner Rudergesellschaft um die Gegnerverteilung im Achtelfinale vielversprechend. Mit der Bugspitze vorn und einer Zeit von 57,11 Sekunden ordneten sich die Dresdner auf Platz 10 ein. Soweit stimmte der Kurs. Im stets wichtigen Achtelfinale gegen den deutschen Meister Krefeld sowie das Sprintteam Mühlheim mobilisierte das Team daraufhin alle Kräfte. Nach einem überzeugenden Start der Dresdner musste auf der Ziellinie das zweite Boot für die Rennen um die ersten acht Plätze per Zielfoto ermittelt werden. Mit 27 Hundertstel-Sekunden war der Dresdner Ruder-Club geschlagen. Glück für die Mühlheimer.

Im nun folgenden Viertelfinale gegen den Pirna-Achter und erneut gegen die Bonner RG machten sich in der Mannschaft erste Erschöpfungsanzeichen bemerkbar. Strategisch unwichtig aber moralisch ungünstig gab der DRC kurz vor dem Ziel das Rennen her. Im Halbfinale gegen Wiking Berlin setzte sich der Abwärtstrend fort. 25 Hundertstel fehlten gegen das in dieser Saison erstarkte Berliner Boot. Im letzten Rennen war dann die Puste raus: „Im Finale bieten wir nochmal alles auf, es fehlt aber deutlich an Schlagkraft. … Abgeschlagen landen wir unsanft auf dem 14. Platz hinter Rüdersdorf und Pirna“ analysiert Bugmann Michael Keschka die Leistung seiner Mannschaft.

Drei Punkte nach zwei Rennen – TK Achter schon jetzt mit dem Rücken zur Wand

Die noch beim ersten Renntag in Frankfurt bemängelte behäbige Startphase, war auf dem Maschsee nicht mehr zu spüren. Im Gegenteil, der DRC lag nach den ersten Schlägen stets gut im Rennen. Frustrierend ist vielmehr die Tatsache, dass die Mannschaft gut zusammengearbeitet hat und das Bootsgefühl sich im Vergleich zu Frankfurt gesteigert hat. Ein gutes Rennergebnis blieb aus. Die Schwierigkeiten sind hausgemacht: Zu wenig Wasserkilometer machen sich nun bemerkbar: „In letzter Konsequenz fehlen uns aber die entscheidenden und sprichwörtlichen Hundertstel-Sekunden“ so Michael Keschka. Nach zwei von fünf Rennen steht der TK Achter auf dem letzten Tabellenplatz der ersten PRODYNA Ruder-Bundesliga. Um die Klasse zu halten, muss die Mannschaft sich nun kräftig und schnell bewegen.

 

Bericht: Christoph Pache

 

Foto: PRODYNA Ruder-Bundesliga

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Regatten/Auftritte 2015

21. Februar: 1. Mitteldeutsche Ergometermeisterschaft und 2. TK-Hochschulcup

16. Mai: 1. RBL-Lauf: Frankfurt / Main

13. Juni: 2. RBL - Lauf: Hannover

27. Juni: Vienna Night Row

18. Juli: 3. RBL - Lauf: Münster

15. August: 4. RBL - Lauf: Leipzig

12. September: 5. RBL - Lauf: Hamburg

26./27. September: Sachsenmeisterschaft Eilenburg

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